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Regional

Regionale Meisterschaften

29. Bayrische Meisterschaften 2015

(Erlangen, den 25.4.2015) Am 25. April fanden in Erlangen die 29. Bayerischen Meisterschaften statt. Hierzu kamen 35 Schützen aus 8 unterschiedlichen Vereinen nach Mittelfranken. Der Wettkampf wurde von der Wettkampfleiterin Barbara Lemke mit einem Yawatashi eröffnet. Ingrid Haußner unterstützte Barbara als Kampfrichterin.In der Einzelwertung sicherte sich Oliver Pamperin aus Würzburg souverän mit 16/20 Treffern (davon 15 in Folge) den Titel. Auf Platz zwei landete Fabian Schmitt aus Erlangen mit hervorragenden 14 Treffern. Acht Schützen teilten sich mit jeweils 10 Treffern den 3. Platz. Beste Voraussetzungen für ein spannendes Stechen. Die erste Izume-Runde überstanden nur Oliver Blaschke aus Pöcking und Stefan Brendel aus Erlangen. Da beide Schützen auch mit den nächsten beiden Pfeile trafen, musste das Stechen schließlich mit der Enkin-Methode entschieden werden. Hier konnte sich Stefan schließlich knapp durchsetzen und sich somit die Bronze-Medaille sichern.Auch mit der Mannschaft holten sich die Würzburger (Andreas König, Uwe Wunder, Oliver Pamperin, Hannelore Manger) den Titel. Mit 33/60 Treffern verwiesen sie Erlangen 2 (Fabian Schmitt, Mario Richter, Tatyana Alekhina-Zhuromskaya, Viktor Fux) auf den 2. Platz und Ingolstadt (Martin Lenz. Nadine Wolfsteiner, Christoph Heiduschke) auf Platz 3.Den Siegern herzlichen Glückwunsch und allen fleißigen Helfern ein dickes Dankeschön für die Unterstützung. (Stefan Brendel)

 

 

Berliner Mannschafts- und Einzelmeisterschaften 2013

(Berlin, den 28. April 2013). Am Samstag den 27.April 2013 fanden beim Gastgeber Kyudo-Dojo-Berlin in Berlin-Marienfelde die 16. Berliner Mannschafts- und die 25. Berliner Einzelmeisterschaften statt. 25 Kyudoka traten unter der aus Hamburg angereisten Wettkampfrichterin Gabriele Schwark zum Wettkampf an. Im Mannschaftswettkampf traten 8 Mannschaften (Wettkampfform entsprechend Bundesliga) gegeneinander an. Am Ende konnte sich ein Team des Kyudo Dojo Berlin (Boris Proppe, Simon Grunert, Walter Janik, Ers. Frank Bothe) deutlich mit 26 Treffern vor zwei Teams der SG BBBerlin (Rosa Russo, Thomas Stier, Arndt Meier) mit 17 Treffern und (Peter Schälike, Florian Meske, Christa Kochan) mit 14 Treffern platzieren.

Bei der Einzelmeisterschaft traten im Tournament-Modus je zwei Schützen, die sich im vorangegangenen Wettkampf durch gute Trefferergebnisse qualifiziert hatten mit jeweils 2 Pfeilen gegeneinander an. Bei Gleichstand wurde im Enkin entschieden. Am Ende konnte sich Arndt Meier (SG BBB) vor Ronny Ströhmann (SG BBB) und Boris Proppe (Kyudo Dojo Berlin) unter den 17 Finalisten durchsetzen. Ein besonderer Dank, auch an dieser Stelle von allen Berlinern an Gabriele Schwark.
(Peter Schälike)

Hamburger Einzelmeisterschaft 2010

(Hamburg, am 28.02.2010). Wegen der bevorstehenden Japanreisen in diesem Jahr schon sehr frühzeitig wurde am Sonntag, den 28. Februar im Alster Dojo die 33. Hamburger Einzelmeisterschaft ausgetragen.



Es beteiligten sich 19 Schützen des Vereins, die jeweils 20 Pfeile im Heki-Taihai stehend schossen. Die Siegerplätze belegten:

1. Platz: René Knipprath (14/20 nach Stechen)
2. Platz: Tugrul Richter (14/20 nach Stechen)
3. Platz: Cornelia Brandl-Hoff (13/20)

René Knipprath und Tugrul Richter lieferten sich bei konstanter Trefferrate schon früh ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Auch wenn einige andere Schützen am Ende im zweistelligen Bereich landeten, konnte lediglich Connie Brandl-Hoff mit zwei 4er-Sätzen den Anschluss halten. Den Titel holte sich René Knipprath verdientermaßen im Stechen. Nachdem sowohl Tugrul als auch er den ersten Pfeil souverän im Mato platzierten, behielt allein René beim zweiten Pfeil die Nerven und traf erneut.

 

Das Wetter bot eine unspektakuläre Mischung aus Sonne und Regen. Nach dem langen Winter wirkten die immer noch etwas kühlen, aber gemäßigten Temperaturen schon fast angenehm. Das Ergebnis jedenfalls war insgesamt erfreulich - und ließ Vorfreude auf die Deutsche Meisterschaft aufkommen.
Die Wettkampfleitung hatten Feliks F. Hoff und Connie Brandl-Hoff inne, unterstützt von Sorin Jurma und Rolf Harang.
(Klaus-Peter Staudinger)

Hamburger Mannschaftsmeisterschaft 2009

(Hamburg, am 16.11.2009). Am Sonntag, den 15.11.2009, wurde im Alster Dojo die diesjährige Hamburger Mannschaftsmeisterschaft ausgetragen. Es nahmen 5 Mannschaften des Vereins teil, die sich zum Teil völlig neu gebildet hatten.

Platzieren konnten sich wie folgt:
1. Platz: Triple X (Tugrul Richter, Hannes Bein, Sorin Jurma, Amelie Wilckens  
2. Platz: san·klang (Esther Naused, Michael Felgendreher, Klaus-Peter Staudinger
3. Platz: Shika (René Knipprath, Heino Wenderoth, Rolf Harang, Hans-Peter Rodenberg



Abb.: Wettkampfleiter Feliks F. Hoff, gemischte Aufstellung der Siegerteams

Die Atmosphäre war angenehm ruhig, das Wetter für einen Novembermorgen sogar ungewöhnlich sonnig. Wer bereits seit einiger Zeit das abendliche Schießen im Dunkeln gewöhnt war, wurde durch die blitzhell illuminierten Mato leicht irritiert. Gegen Ende kam noch mal richtig Spannung auf: san·klang hatte die Möglichkeit, an Triple X anzuschließen, verpasste aber knapp und musste sich mit dem 2. Platz begnügen.
Die Trefferrate geriet insgesamt nicht allzu hoch, aber das Schießen verlief in augenscheinlich guter Form. Bemerkenswert war erneut Tugrul Richters Leistung, der mit 10/12 Treffern an sein Ergebnis bei der Einzelmeisterschaft anknüpfte. Feliks F. Hoff, der den Wettkampf nach einem eindruckvollen Yawatashi leitete, bemängelte abschließend ein zu kurzes Nobiai, das bei vielen Schützen maßgeblich für die Fehlschüsse verantwortlich war.
(Klaus-Peter Staudinger)

Hamburger Einzelmeisterschaft 2009

(Hamburg, am 19.04.2009). Am Sonntag, den 19.04.2009, wurde im Alster Dojo die 32. Hamburger Einzelmeisterschaft ausgetragen. Es nahmen 18 Schützen des Vereins teil, die im Dojo-West jeweils 12 Pfeile schießen konnten. Sieger wurden:

1. Platz: Tugrul Richter (10/12 Treffer)
2. Platz: Manfred Sellhorn (6/12 Treffer, nach Stechen)
3. Platz: Esther Naused (6/12 Treffer, nach 2. Stechen)

Tugrul Richter setzte sich mit einer herausragenden Leistung schon früh ab, die Plätze zwei und drei wurden durch ein spannendes Stechen der vier Schützen mit jeweils sechs Treffern ermittelt. Das Wetter war schön, die Temperaturen trotzdem recht kühl. Die Teilnehmer schossen in gutem Taihai, aber wohl zu angestrengt – weshalb zahlreiche Schützen unter ihrem sonstigen Niveau blieben.
Die Wettkampfleitung hatte Connie Brandl-Hoff (Hamburg).
(Klaus-Peter Staudinger)


   

Rheingold-Taikai

(Erkrath, 9. März 2009). Der Kyudoverein Neandertal lädt für den 18. und 19. April ein zum Rheingoldtaikai. Anmeldung bis zum 7. April bei Johannes Maringer.
Ich würde mich freuen, viele Teilnehmer begrüßen zu können.
(Reinhard Kollotzek)

Niedersachsenmeisterschaft

(Hannover, Juli 2006). Wie in jedem Jahr fand vor der Deutschen Meisterschaft die Niedersachsenmeisterschaft, diesmal in Göttingen, statt. Vertreten wurden die Vereine durch 7 Mannschaften, die jeweils ihre 60 Pfeile in 5 Runden zu je drei Schützen ins Ziel bringen wollten.

Die Trefferergebnisse lassen im Vergleich zum Vorjahr keine Steigerung, aber auch keinen Abfall der Leistungen erkennen.

Hier die Platzierung der Mannschaftswertung:
1. Platz Wardenburg I mit 31 Treffern
2. Platz Wardenburg II mit 27 Treffern
3. Platz Göttingen I mit 26 Treffern

Zu erwähnen ist, dass sich die Mannschaft Wardenburg I zum dritten Mal hintereinander den Wanderpokal als beste Mannschaft erkämpft hat.
Auch bei der Einzelwertung gab es bei der Platzierung für den ersten Platz keine Überraschung. Jürgen Lüpping hat diesen wieder einmal erfolgreich verteidigt, wobei Ihm ein Schütze diesmal etwas näher gekommen ist als in den vorhergehenden Jahren.

Die Platzierung sieht wie folgt aus:
1. Platz Jürgen Lüpping Wardenburg I 16 Treffer
2. Platz Olaf Strauß Hildesheim 14 Treffer
3. Platz Norbert Kleinfeld Wardenburg II 11 Treffer

Wie immer einen Dank an den Ausrichter, in diesem Fall das Leine Dojo Göttingen, und die Helfer für den reibungslosen Ablauf der Veranstaltung und die gute Verpflegung.

Im nächsten Jahr wird die Meisterschaft, wieder im April, von Wardenburg ausgerichtet.

Für alle Unentschlossenen sei gesagt, dass die Trefferergebnisse eine Spannbreite von 3 bis 16 Treffern hatten und viele Schützen angetreten sind, nur um dabei zu sein, ohne Chancen auf die vorderen Plätze zu haben. Denn Spaß soll es auf jedem Fall bringen, und den hatten alle Teilnehmer dieser Meisterschaft.

Bis zum nächsten Jahr, oder bei anderen Veranstaltungen.
(Jürgen Salomon, LSb)

NRW-Mannschafts- und Einzelmeisterschaft

(Erkrath, 29. April 2006). Zum ersten Mal war der Kyudoverein Neandertal Ausrichter der NRW-Mannschafts- und Einzelmeisterschaft. Nach der Ausschreibung durch den NWKyuV hatten sich 10 Mannschaften mit je 3 Schützen und 29 Einzelschützen aus 6 Vereinen gemeldet. In der großen Halle des Gymnasiums am Neandertal in Erkrath wurden am 29.04.2006 morgens ab 9.00 Uhr die Vorbereitungen getroffen. Die vielen Helfer stellten die 9 neuen Pfeilfänger auf, nahmen Maß, damit die Abstände auch gleich waren. Honza und Shai wurden markiert. Das große Netz hatte seine Testphase bereits gut überstanden, die frisch geklebten Kazumi-Mato wurden platziert. Die Kanteki wurden sicher hinter 2 Kästen „versteckt“. Die Kamiza wurde mit Bildrolle und Ikebanagesteck vor der Zuschauertribüne arrangiert.

Die ersten Gäste trafen um 11.00 Uhr ein, um sich ein Bild von den Örtlichkeiten zu machen. Viele bekannte Gesichter, die man von früheren Lehrgängen und Wettkämpfen kannte, aber auch neue, die ein spannendes Turnier versprachen. Nach dem Angrüßen und der Begrüßung durch Reinhard Kollotzek, 2. Vorsitzender des Kyudoverein Neandertal, wurden die Wettkampfmodalitäten und der Zeitplan besprochen. Manfred Speidel übernahm die Wettkampfleitung, die Mannschaftskapitäne wurden mit

Nach dem Einschiessen (8 Pfeile) starteten die ersten 3 Mannschaften zum 1. Durchgang im Heki-Taihai. Die Zeit für die Trefferaufnahme und das Pfeilholen nutzten die folgenden Mannschaften zur Vorbereitung an der Honza, so dass ein zügiger Durchlauf möglich war. Die Ergebnisse wurden direkt auf eine DIN-A 3 Liste im Vorraum übertragen, so dass jeder Neugierige sich informieren konnte. Querschläger wurden von der Wettkampfleitung angesagt und von den Kanteki schnell abgeräumt. 4-er Serien eines Schützen wurden von allen Schützen und den Zuschauern mit Applaus honoriert. Im 2. Durchgang starteten die Mannschaften um 1 Shajo nach hinten versetzt, da die gerade Zahl der Mannschaften dies notwendig machte. Die Pausen zwischen den Durchgängen wurde genutzt, um die Schreiber und Kanteki zu tauschen oder Gespräche zu führen, das heißt „fachsimpeln“. Man machte sich mit den neuen Gesichtern aus den Vereinen bekannt, so 2 fünfzehnjährige Kyudoka aus dem Kyudojo Nordrhein, die neue Wettkampferfahrungen auf einer Landesmeisterschaft sammelten und auch kräftig mitmischten. Nach 3 Durchgängen und 36 geschossenen Pfeilen pro Team stand das Ergebnis fest.

Nun ja – fast, um den 3. Platz musste gestochen werden. Die Freie Mannschaft Aachen/Köln hatte wie die Kyudogruppe Köln 15 Treffer. Beide Mannschaften traten noch einmal mit je 2 Pfeilen an die Shai. Das Ergebnis war eindeutig und so gewann die Freie Mannschaft mit Anne Engin, Michel Schubert und Malte Negendank den 3. Platz. Auf Platz 2 mit 17 Treffern kam die Mannschaft aus Schwerte vom Kyudojo Ruhr mit Peter Knipper, Bettina Just und Ralf Teige. Den 1. Platz belegte mit 18 Treffern - und wurde damit NRW Mannschaftmeister - die Heimmannschaft vom Kyudoverein Neandertal mit Johannes Maringer, Volker Bruckmann und Reinhard Kollotzek. Die besten Einzelschützen waren mit 9 bzw. 8 Treffern Michel Schubert, Johannes Maringer, Klaus Giebel und Peter Knipper.

Nach einer 30-minütigen Pause und Stärkung am Buffet wurde zur Einzelmeisterschaft gestartet. Begonnen wurde wie immer mit dem Auslosen der Startposition. Es waren 29 Pfeile, die nach dem Mischen zu 5-er Tachi´s geordnet wurden. Der Modus: 2 x 2 Pfeile in ANKF-Prüfungsform auf Treffer, Haya vor Otoya. Die 16 besten Schützen sollten in die Tournamentrunde kommen. 3 Schützen hatten 3 Treffer, 8 Schützen hatten 2 Treffer. 7 Schützen hatten nur 1 Treffer und mussten stechen, um die Tournamentrunde zu erreichen. Auch hier wurde es wieder spannend, weil zunächst nur ein Schütze traf. Noch ein Durchgang, die Anspannung der Kyudoka war in der Luft zu spüren. 4 der 6 trafen nun das Mato und im 3. Durchgang musste nun auf Nähe zum Zentrum auf 1 Mato geschossen werden. Ein neues Kazumi-Mato wurde aufgehangen, die 4 Wettkämpfer mussten alles geben. Nach Überprüfung durch Manfred Speidel wurden damit die letzten 2 Schützinnen (Eva Fasold und Darlene Rackow) für die Tournamentrunde ermittelt.

Es wurden wieder 8 Mato´s aufgehängt. In 2 Gruppen traten jeweils 4 x 2 Schützen mit 2 Pfeilen gegeneinander an. Auch hier galt Haya vor Otoya, das bedeutete: wurde Haya getroffen war man weiter, wenn der Gegner nicht traf. Traf der Gegner auch, wurde der Otoya zum entscheidenden Pfeil. Trafen beide wieder oder beide nicht, musste gestochen werden. Auch dies kam vor und so war es entscheidend, wie relaxt man war. Setzte man sich selbst unter Druck oder hatte man die Kraft, die Konzentration und den Willen zu treffen. Bis dato treffsichere, routinierte Schützen verfehlten das Mato, wenn auch nur knapp. Aber im Wettkampf ist es immer der letzte Pfeil der entscheidet.

Von den 16 Kämpfern kamen 8 in die nächste Runde und so waren Kontinuität in Form und Technik entscheidend. Schützen mit langjähriger Wettkampferfahrung waren genauso gefordert wie diejenigen, die erstmalig Wettkampfluft schnupperten. Die besten 8 Kyujin kämpften nun um den Einzug in die nächste Runde. Alle beobachteten, ob sie es schaffen, den Pfeil ins Mato zu schicken. Die 4 erfolgreichen waren Peter Knipper, Isabelle Ulmer, Eva Fasold und Malte Negendank. Im darauf folgenden Durchgang hatten Peter und Isabelle ihren Haya in die Scheibe gebracht und kamen in die Runde um Platz 1. Eva und Malte mussten um Platz 3 stechen. In der letzen Runde zur Ermittlung des Einzelmeisters NRW 2006 zwischen Peter Knipper und Isabell Ulmer wurde der Haya vertan, jedoch traf Peter mit dem Otoya und gewann den Titel.
Im Kampf um Patz 3 wurde ebenfalls der Haya nicht getroffen, aber auch hier traf Malte mit dem Otoya und errang Platz 3 vor Isabelle.

Herzlichen Glückwunsch!

Die Sieger bekamen Urkunden und kleine Präsente, Manfred eine Flasche Rotwein.
Peter Knipper bekam als Schütze mit der besten Turnierleistung (1. Platz Einzel - ohne Stechen bis ins Finale-, 2. Platz mit der Mannschaft) einen Sonderpreis, der von Michael Bracht, Vereinsmitglied des Kyudoverein Neandertal, gestiftet worden war: eine kostbare original japanische Teeschale.

Zum Schluss bedanken wir uns nochmals recht herzlich bei allen, besonders bei Manfred Speidel für die klare und komplikationslose Wettkampfleitung, bei allen Schützen für einen tollen und spannenden Wettkampf und allen Helfern des Kyudoverein Neandertal.
(Johannes Maringer)